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	<title>Anleitung</title>
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	<description>Wir lassen selbst machen!</description>
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		<title>Aufkleber selber machen</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:41:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Aufkleber selber machen &#160; Aufkleber werden für die unterschiedlichsten Zwecke verwendet. So gibt es Aufkleber, die einen praktischen Nutzen haben und auf bestimmte Gegenstände geklebt werden, um darüber zu informieren, um was es sich handelt, was sich im Inneren befindet oder wem der Gegenstand gehört. Daneben gibt es Aufkleber, die vor allem dekorativen Zwecken dienen [...]]]></description>
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<h1>Aufkleber selber machen</h1>
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<p><strong>Aufkleber werden für die unterschiedlichsten Zwecke verwendet. </strong>So gibt es Aufkleber, die einen praktischen Nutzen haben und auf bestimmte Gegenstände geklebt werden, um darüber zu informieren, um was es sich handelt, was sich im Inneren befindet oder wem der Gegenstand gehört. Daneben gibt es Aufkleber, die vor allem dekorativen Zwecken dienen und als gestalterische Elemente verwendet werden, gleichzeitig aber auch kleinere Macken verdecken können. Aber auch wenn bestimmte Dinge selber gemacht werden, können Aufkleber eine wertvolle Hilfe sein. So können mithilfe von Aufklebern beispielsweise selbstgekochte Marmeladen, selbstgemachte Öle und Essige, selbst angesetzte Liköre oder selbst hergestellte Kosmetikprodukte beschriftet und gleichzeitig hübsch dekoriert werden. Außerdem wird auch im Bastelbereich gerne mit Aufklebern gearbeitet, beispielsweise wenn mehrere Einladungs- oder Danksagungskarten angefertigt werden sollen. In diesem Fall können dann Schriftzüge oder bestimmte Zierelemente in Form von Aufklebern auf die Karten geklebt werden.</p>
<p><strong>Aufkleber gibt es in den unterschiedlichsten Varianten</strong> und für die verschiedensten Zwecke fertig zu kaufen. Daneben gibt es zahlreiche Anbieter, die ermöglichen, Aufkleber selbst zu kreieren. Hierfür stehen meist spezielle Programme zur Verfügung, bei denen aus unzähligen Farben, Mustern, Motiven und Schriften der Wunschaufkleber zusammengestellt werden, wobei üblicherweise auch eigene Fotos, Bilder und Grafiken hochgeladen werden können. Genauso ist es aber auch möglich, seine Aufkleber selber zu machen und wie dies geht, erklärt die folgende Anleitung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Aufkleber selber machen &#8211; die benötigten Materialien:</h2>
<p>Trägermaterial für die Aufkleber. Im Handel gibt es spezielle Folie, die für das Selbermachen von Aufklebern gedacht ist. Eine Seite der Folie wird dabei bedruckt oder bemalt und auf der anderen Seite befindet sich eine Klebeschicht, die mit einem Schutzpapier abgedeckt ist. Nach dem Gestalten der Aufkleber wird dieses Schutzpapier abgezogen und schon können die selbstgemachten Aufkleber an der gewünschten Stelle festgeklebt werden. Erhältlich sind diese Folien in unterschiedlichen Formaten, mit glänzender oder matter Oberfläche und sowohl als großflächige Bögen, die später wie gewünscht zugeschnitten werden können, als auch als Bögen mit vorgefertigten Feldern. Ganz einfache Aufkleber können aber auch aus normalem Papier gebastelt werden und in diesem Fall kann doppelseitiges Klebeband als Ersatz für die Klebeschicht auf der Rückseite befestigt werden. Eine andere Möglichkeit wäre, die Versandaufkleber der verschiedenen Versandunternehmen als Trägermaterial für die Aufkleber zu verwenden.</p>
<p>PC und Drucker. Natürlich können die Aufkleber auch von Hand bemalt oder beschriftet werden, schneller und einfacher gelingt dies jedoch mit dem Computer. Vor allem Bilder oder Fotos können auf diese Weise schnell in Aufkleber verwandelt werden. Aufkleberfolien gibt es sowohl für Tintenstrahl- als auch für Laserdrucker. Wichtig ist aber, darauf zu achten, dass die verwendete Folie tatsächlich zu dem vorhandenen Druckertyp passt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Aufkleber selber machen &#8211; so geht‘s:</h2>
<p>Das Selbermachen von Aufklebern ist denkbar einfach und im Grunde genommen in zwei Arbeitsschritten erledigt.</p>
<p><strong>1.) Die Aufkleber gestalten. </strong>Zuerst werden die Aufkleber nach den eigenen Wünschen und Vorstellungen kreiert. Hierfür ist keine spezielle Software notwendig, denn grundsätzlich eignet sich jedes Textverarbeitungs- und Bildbearbeitungsprogramm dafür. Wie die Aufkleber gestaltet werden, hängt zum einen von dem Verwendungszweck und zum anderen von den eigenen Wünschen und Vorstellungen ab. Der Phantasie sind allerdings keine Grenzen gesetzt, so dass sehr schlichte Aufkleber mit wenigen Farben und Elementen genauso möglich sind wie aufwändige Aufkleber in bunten Farben oder mit einem Foto als Motiv.</p>
<p><strong>2.) Die Aufkleber ausdrucken.</strong> Sind die Aufkleber fertig gestaltet, können sie auch schon ausgedruckt werden. Bei größeren Stückzahlen oder wenn Aufkleberfolien mit vorgegebenen Feldern verwendet werden, ist es jedoch sinnvoll, zuerst einen Probeausdruck anzufertigen. Dadurch kann überprüft werden, ob die Aufkleber richtig ausgedruckt werden und tatsächlich wie gewünscht aussehen. Zudem sollten die Druckereinstellungen angepasst werden, vor allem im Hinblick auf die Druckqualität und das Papier.</p>
<p><iframe width="515" height="386" src="http://www.youtube.com/embed/3d_F2vkw81o?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und hier noch eine Videoanleitung zum Selbermachen von Aufklebern.</p>

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		<title>Einkommensteuererklärung selber machen</title>
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		<pubDate>Mon, 09 Jan 2012 08:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Einkommensteuererklärung selber machen &#160; Jedes Jahr stellt sich die Frage, ob eine Einkommenssteuererklärung abgegeben werden soll oder ob nicht. Es gibt zwar einige Personengruppen, die zur Abgabe einer Einkommenssteuererklärung verpflichtet sind, für den Großteil der Steuerpflichtigen ist die Abgabe jedoch freiwillig. Das Erstellen der Einkommenssteuererklärung ist natürlich mit Arbeit verbunden, denn schließlich müssen allerlei Formulare [...]]]></description>
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<h1>Einkommensteuererklärung selber machen</h1>
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<p><strong>Jedes Jahr stellt sich die Frage,</strong> ob eine Einkommenssteuererklärung abgegeben werden soll oder ob nicht. Es gibt zwar einige Personengruppen, die zur Abgabe einer Einkommenssteuererklärung verpflichtet sind, für den Großteil der Steuerpflichtigen ist die Abgabe jedoch freiwillig. Das Erstellen der Einkommenssteuererklärung ist natürlich mit Arbeit verbunden, denn schließlich müssen allerlei Formulare ausgefüllt und Belege zusammengesammelt werden, aber in den meisten Fällen macht sich diese Arbeit in Form einer Steuerrückerstattung bezahlt. So kann ein Arbeitnehmer fast schon sicher von einer Rückzahlung ausgehen, wenn er im vergangenen Jahr geheiratet oder Nachwuchs bekommen, einen Job nicht das ganze Jahr über ausgeübt oder größere Geldsummen gespendet hat. Zudem winken Rückerstattungen bei Werbungskosten, die den Pauschalbetrag von 920 Euro übersteigen. Entschließt sich der Steuerpflichtige nun dazu, seine Steuererklärung abzugeben, hat er hierfür mehrere Möglichkeiten.</p>
<p><strong>Angesichts des sehr komplexen deutschen Steuerrechts</strong> mit all seinen Gesetzen und Verordnungen ist es sicher die bequemste Lösung, sich an einen Steuerberater zu wenden, der die Steuererklärung gegen eine bestimmte Gebühr anfertigt. Je nach Einkunftsart kann daneben auch die Hilfe eines Lohnsteuervereins in Anspruch genommen werden. Aber wer sich etwas mit der Materie beschäftigt und sich die notwendigen Informationen und Hilfestellungen durch entsprechende Literatur, das Internet oder auch beim Finanzamt direkt besorgt, kann seine Einkommenssteuererklärung durchaus auch selber machen. Gerade bei einem Arbeitnehmer mit normalen Einkünften und Ausgaben ist dies nämlich sehr viel einfacher als vielfach gedacht. Im Rahmen der Einkommenssteuererklärung geht es letztlich darum, die Einnahmen und die Ausgaben zu erfassen. Auf dieser Grundlage ermittelt das Finanzamt die tatsächliche Steuerschuld und stellt diese den Steuerzahlungen gegenüber, die der Steuerpflichtige bereits geleistet hat. Liegen die Steuerzahlungen über dem ermittelten Wert, erhält der Steuerzahler die zuviel gezahlten Steuern zurück. Welches nun aber die wichtigsten Einkünfte und Ausgaben im Hinblick auf die Steuerklärung sind und wo diese eingetragen werden, erklärt die folgende Übersicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Einkommensteuererklärung selber machen &#8211; die Einkünfte:</h2>
<p><strong>1.)</strong> Zu den wichtigsten Einkunftsarten gehören die Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit, aus selbstständiger Arbeit oder aus einem Gewerbebetrieb, aus Kapitalvermögen, aus Vermietung und Verpachtung sowie sonstige Einkünfte.</p>
<p><strong>2.) </strong>Die Einkünfte aus nichtselbstständiger Arbeit sind die wichtigste Einkunftsart. Hierzu gehören Löhne und Gehälter, Tantiemen, Gratifikationen, Warte- und Ruhegelder, Witwen- und Waisengelder sowie sonstige Bezüge, die für eine aktuelle oder frühere Beschäftigung bezogen werden. Eingetragen werden diese Einkünfte auf der ersten Seite der Anlage N.</p>
<p><strong>3.) </strong>Einkünfte aus selbstständiger Arbeit sind alle Bezüge, die im Rahmen einer wissenschaftlichen, künstlerischen, schriftstellerischen, unterrichtenden oder erzieherischen Tätigkeit, die auf freiberuflicher Basis ausgeübt wird, erzielt werden. Bis zu einer bestimmten Grenze sind solche Einnahmen allerdings steuerfrei, wenn der Steuerpflichtige die Tätigkeit nebenberuflich und im Sinne von gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Zwecken ausübt. Besteht eine Steuerpflicht, können die Einkünfte im Rahmen einer Einnahmen-Überschuss-Rechnung ermittelt werden. Im Unterschied dazu liegen Einkünfte aus einem Gewerbebetrieb vor, wenn es sich bei der selbstständigen Tätigkeit nicht um einen freien Beruf handelt und das Gewerbe betrieben wird, um damit Gewinne zu erzielen. Typische Tätigkeitsfelder, die zu Einkünften aus einem Gewerbebetrieb führen und in aller Regel der Gewerbesteuer unterliegen, sind der Handel, das Handwerk, das produzierende Gewerbe, die Gastronomie und der Dienstleistungssektor.</p>
<p><strong>4.)</strong> Zu den Einkünften aus Kapitalvermögen gehören alle Bezüge, die durch die Gewinnausschüttung oder den Verkauf von Geldanlagen wie Aktien, Unternehmensbeteiligungen, Zinsen, Anleihen, Hypotheken, Grundschulden und teils auch Versicherungspolicen entstehen. Diese Einkünfte werden in der Anlage KAP erfasst.</p>
<p><strong>5.) </strong>Wobei es sich um Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung handelt, erklärt sich durch die Bezeichnung von selbst. Immer dann, wenn der Steuerpflichtige beispielsweise eine Wohnung oder einzelne Räume, ein Grundstück, Gewerberäume, einen Stellplatz oder eine Garage vermietet oder verpachtet, erzielt er solche Einkünfte. Zudem gehören auch die Umlagen und die Nebenkosten, die Mieter zahlen, sowie Entschädigungen für entgangene Miet- oder Pachteinnahmen zu den Einnahmen aus Vermietung und Verpachtung. Diese Einnahmen werden in der Anlange V eingetragen.</p>
<p><strong>6.) </strong>Sonstige Einkünfte sind in erster Linie Unterhaltszahlungen im Rahmen des Realsplittings nach einer Scheidung, Einkünfte aus privaten Veräußerungsgeschäften, Bezüge aus der Riesterrente sowie Renten mit Ertragsanteil. Diese Einkünfte werden in der Anlage SO erfasst.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Einkommensteuererklärung selber machen &#8211; die Ausgaben:</h2>
<p><strong>1.) </strong>Die wichtigsten Ausgaben im Hinblick auf die Steuererklärung sind die Werbungskosten, die Sonderausgaben und die außergewöhnlichen Belastungen.</p>
<p><strong>2.) </strong>Werbungskosten sind alle die Kosten, die in direktem Zusammenhang mit der Berufstätigkeit stehen und die der Arbeitnehmer aufbringen muss, um seine Berufstätigkeit ausüben zu können. Hierzu gehören beispielsweise die Fahrtkosten zur Arbeit, die Kosten für den Kauf und die Reinigung von notwendiger Arbeitskleidung, Fachliteratur, Kosten für Weiterbildungen, Kosten im Zusammenhang mit Bewerbungen oder auch die Verpflegungskosten. Eingetragen werden die Werbungskosten auf der zweiten Seite der Anlage N. Trägt der Arbeitnehmer keine Werbungskosten ein, zieht das Finanzamt einen Pauschalbetrag von 920 Euro ab. Dieser Pauschalbetrag wird auch dann abgezogen, wenn die eingetragenen Werbungskosten unter 920 Euro liegen.</p>
<p><strong>3.) </strong>Sonderausgaben sind alle die Kosten, die in den Bereich der privaten Lebensführung fallen und nicht als Werbungskosten geltend gemacht werden können. Zu den Sonderausgaben gehören beispielsweise Beiträge zu Rentenversicherungen, Unterhaltszahlungen, Kirchensteuern, zwei Drittel der Betreuungskosten für Kinder, 30 Prozent von gezahltem Schulgeld, Kosten für die Erstausbildung und Spenden. Erfasst werden die Sonderausgaben auf der letzten Seite des Mantelbogens. Trägt der Steuerpflichtige keine Sonderausgaben ein, zieht das Finanzamt den Pauschalbetrag von 36 Euro vom steuerpflichtigen Einkommen ab.</p>
<p><strong>4.)</strong> Außergewöhnliche Belastungen liegen immer dann vor, wenn Kosten entstanden sind, die der Steuerpflichtige aufbringen musste, ohne dass er die Situation verschuldet hat oder sich ihr entziehen konnte. Die Kosten müssen aber angemessen sein und die Belastungsgrenze, die einem bestimmten Prozentssatz des Einkommens entspricht, übersteigen. Zu den häufigsten außergewöhnlichen Belastungen gehören Krankheitskosten, aber auch Scheidungs-, Pflege- oder Beerdigungskosten gehören in diese Gruppe.</p>
<p>Dies alles mag nun recht kompliziert klingen, beim Ausfüllen der Formulare beantworten sich viele Fragen aber von selbst.</p>
<p><iframe width="515" height="290" src="http://www.youtube.com/embed/ZjnZ7xmrYmY?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Und nach all der grauen Theorie hier noch ein amüsantes Video zum Thema Steuererklärung.</p>

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		<title>Visitenkarten selber machen kostenlos</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 06:38:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Visitenkarten selber machen kostenlos &#160; Visitenkarten gehören heute vor allem im geschäftlichen Bereich zum Standard, aber auch im privaten Bereich werden gerne und häufig Visitenkarten ausgetauscht. Anders als vielfach angenommen sind Visitenkarten dabei allerdings keine moderne Erfindung der Neuzeit, sondern blicken auf eine schon recht lange Tradition zurück. So wurden bereits im 17. Jahrhundert Visitenkarten [...]]]></description>
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<h1>Visitenkarten selber machen kostenlos</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Visitenkarten gehören heute vor allem im geschäftlichen Bereich</strong> zum Standard, aber auch im privaten Bereich werden gerne und häufig Visitenkarten ausgetauscht. Anders als vielfach angenommen sind Visitenkarten dabei allerdings keine moderne Erfindung der Neuzeit, sondern blicken auf eine schon recht lange Tradition zurück. So wurden bereits im 17. Jahrhundert Visitenkarten verwendet. Damals übergab ein Besucher seine Visitenkarte an der Eingangstür an den Butler oder die Hausdame, die die Karte wiederum dem Hausherren brachten und auf diese Weise den Besucher und dessen geplante Visite ankündigten. Seinerzeit wurden die Visitenkarten aber gleichzeitig noch nach einem bestimmten System geknickt. Dies sollte es einerseits erleichtern, eine auf beispielsweise dem Tisch liegende Visitenkarte aufzunehmen. Andererseits standen die Knicke für bestimmte Notizen oder Hinweise. So bedeutete beispielsweise ein nach oben geknickter Rand, dass der Hausherr nicht zu Hause war oder den Besuch nicht empfangen konnte, als der Besucher seine Visitenkarte persönlich abgegeben hatte. Heute hingegen gilt es als sehr unhöflich, Visitenkarten zu knicken. Zudem werden Visitenkarten in aller Regel nicht mehr dazu verwendet, um einen Besuch anzukündigen, sondern haben die Funktion, die wichtigsten Kontaktdaten in übersichtlicher und kompakter Form zusammenzufassen.</p>
<p><strong>Wer Visitenkarten für den geschäftlichen</strong> oder den privaten Bereich benötigt, hat unterschiedliche Möglichkeiten. So kann er die Visitenkarten bei einem entsprechenden Dienstleister in Auftrag geben, der sich um die Gestaltung und den Druck kümmert. Daneben gibt es zahlreiche Anbieter, die kostenlose Software zur Verfügung stellen, mit deren Hilfe die Visitenkarten selbst entworfen werden können. Die fertigen Entwürfe werden anschließend ausgedruckt und zugeschickt. Genauso ist es aber auch möglich, seine Visitenkarten vollständig selbst zu machen. Hierfür werden lediglich der Computer samt Drucker, ein geeignetes Papier und ein paar Ideen für die Gestaltung benötigt. Gerade bei kleinen Stückzahlen ist dies oft die kostengünstigste Variante, während sich das Selbermachen von großen Stückzahlen meist nicht rechnet. Für diejenigen, die ihre Visitenkarten selbst entwerfen und ausdrücken möchten, erklärt die folgende Anleitung die wesentlichen Schritte zum Visitenkarten Selbermachen, kostenlos und nach den eigenen Vorstellungen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Visitenkarten selber machen &#8211; so geht‘s:</h2>
<p><strong>1. Ein geeignetes Programm auswählen.</strong></p>
<p>Mit welchem Programm die Visitenkarten erstellt werden, ist letztlich reine Geschmacksache. Es muss keineswegs eine spezielle Software für Visitenkarten verwendet werden, denn beispielsweise auch ein beliebiges Textverarbeitungsprogramm eignet sich durchaus zum Selbermachen von Visitenkarten. Entscheidend ist vielmehr, dass ein Programm ausgewählt wird, mit dem der Nutzer gut umgehen kann. Wer seine Visitenkarten beispielsweise mit Word erstellen möchte, findet hier eine Videoanleitung dazu:</p>
<p><iframe width="515" height="386" src="http://www.youtube.com/embed/LsJHB9nslDU?fs=1&#038;feature=oembed" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Papier besorgen und die Inhalte festlegen.</strong></p>
<p>Grundsätzlich gibt es für Visitenkarten kein verbindliches Standardformat, im Laufe der Zeit hat sich allerdings das sogenannte Scheckkartenformat durchgesetzt. Aus diesem Grund werden heute in aller Regel Visitenkarten in einer Größe von 54 x 85mm oder 55 x 85mm angefertigt. Im Hinblick auf das Papier sind Papiere mit einem Gewicht von 250 bis 300g pro Quadratmeter Standard. Im Handel gibt es spezielles Visitenkartenpapier in unterschiedlichen Farben und auch Formaten. Dabei handelt es sich meist um Bögen, die vorgestanzt sind. Prinzipiell können aber auch normale Bögen aus festerem Papier verwendet und später von Hand zugeschnitten werden.</p>
<p>Als nächstes sollte festgelegt werden, welche Inhalte auf den Visitenkarten stehen sollen. Zum Standard gehören dabei der Name samt Titel, die Postanschrift und die Kontaktmöglichkeiten in Form von Telefonnummer, Fannummer, Mobilfunknummer, E-Mail-Adresse und eventuell Homepage. Daneben können aber auch weitere Angaben auf der Vorder- oder der Rückseite der Visitenkarte untergebracht werden, bei Unternehmen beispielsweise das Firmenlogo, ein Werbeslogan, eine kurze Beschreibung des Angebots, die Öffnungszeiten oder eine kleine Anfahrtsskizze.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Einen Entwurf mit Farben und Grafiken erstellen.</strong></p>
<p>Steht fest, welche Inhalte aufgenommen werden sollen, geht es an die eigentliche Gestaltung der Visitenkarten. In welchen Farben die Karte gehalten, ob und welche Grafiken eingebettet, wie der Hintergrund gestaltet und welche Schriftarten verwendet werden, bleibt natürlich dem eigenen Geschmack überlassen. Generell gilt aber, dass eine Visitenkarte übersichtlich bleiben und nicht zu überladen wirken sollte. Im Zweifel ist es daher besser, die Visitenkarten eher zurückhaltend und dezent zu gestalten. Mithilfe des Programms können die einzelnen Elemente nun hin- und hergeschoben werden, bis ein stimmiges Gesamtbild entsteht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Einen Probedruck machen und eventuelle Korrekturen vornehmen.</strong></p>
<p>Ist der Entwurf der Visitenkarten fertig, sollte ein Probeausdruck angefertigt werden. Dadurch kann zum einen überprüft werden, ob die Karten richtig auf das Papier ausgedruckt werden, was insbesondere bei vorgestanzten Bögen sehr wichtig ist. Zum anderen kann überprüft werden, wie die Karte in Natura wirkt, denn vor allem Farben können auf dem Bildschirm anders aussehen als ausgedruckt auf Papier. Sofern Korrekturen notwendig sind, werden diese nun durchgeführt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>5. Die Visitenkarten ausdrucken.</strong></p>
<p>Stimmt der Probeausdruck mit den eigenen Vorstellungen überein, können die Visitenkarten ausgedruckt werden und damit sind die selbstgemachten Visitenkarten fertig.</p>

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		<title>Ölwechsel selber machen</title>
		<link>http://www.selber-machen.de/technik/oelwechsel-selber-machen/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:43:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ölwechsel selber machen &#160; Jedes Mal, nachdem etwa 15.000 bis 30.000km gefahren wurden, wird es Zeit für einen Ölwechsel. Nun wird sich so mancher vielleicht fragen, ob er den Ölwechsel an seinem Auto nicht einfach auch selber machen kann. Dadurch würden nur die Materialkosten entstehen und zumindest die Servicegebühren für die Autowerkstatt könnten auf diese [...]]]></description>
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<h1>Ölwechsel selber machen</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Jedes Mal, nachdem etwa 15.000 bis 30.000km</strong> gefahren wurden, wird es Zeit für einen Ölwechsel. Nun wird sich so mancher vielleicht fragen, ob er den Ölwechsel an seinem Auto nicht einfach auch selber machen kann. Dadurch würden nur die Materialkosten entstehen und zumindest die Servicegebühren für die Autowerkstatt könnten auf diese Weise einspart werden. Grundsätzlich ist es möglich, den Ölwechsel selber zu machen. Allerdings setzt dies entsprechendes Wissen und Können voraus, denn ansonsten droht im schlimmsten Fall ein irreparabler Motorschaden. Vor allem bei neuen Autos kommt hinzu, dass diese oft so komplex aufgebaut sind, dass hier selbst ein Profi mitunter zweimal überlegen muss, bevor er Hand anlegt. Im Folgenden wird nun beschrieben, wie ein Ölwechsel grundsätzlich vonstatten geht. Allerdings versteht sich der Text weder als Anleitung zum Selbermachen von einem Ölwechsel noch als Empfehlung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Vorab Grundsätzliches zum Umgang mit Öl</strong></p>
<p>Beim Umgang mit Öl ist größte Sorgfalt geboten und die strikte Einhaltung der geltenden Vorschriften obligatorisch. Öl ist ein Wasser gefährdender Stoff, wobei dies sowohl für Altöl als auch für neues Öl gilt. Aus diesem Grund darf Öl auf keinen Fall in die Kanalisation oder in ein Gewässer gelangen und auch nicht in den Boden sickern. Das Altöl aus dem Fahrzeug muss also vollständig aufgefangen und anschließend ordnungsgemäß entsorgt werden. Bei einem Ölwechsel muss zudem entsprechende Schutzkleidung getragen werden, um dadurch Verbrennungen zu verhindern.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Das wird für einen Ölwechsel benötigt:</h2>
<p>Um einen Ölwechsel durchzuführen, sind in erster Linie ein Ölfilter, ein Trichter zum Einfüllen und natürlich Motorenöl notwendig. Welches Motorenöl geeignet ist und in welcher Menge es benötigt wird, steht in der Betriebsanleitung des Fahrzeugs. Zudem kann es sinnvoll und notwendig sein, die Ölablassschraube auszutauschen. Daneben werden für einen Ölwechsel ein Schraubenschlüssel und ein Behälter benötigt, in dem das Altöl aufgefangen werden kann. Um den Ölwechsel durchführen zu können, muss das Fahrzeug möglichst gerade stehen. Im Idealfall kann das Fahrzeug dabei auf eine Hebebühne gefahren werden, ansonsten sollten Wagenheber sowie Steine oder Balken zum Schutz vor einem Wegrollen vorhanden sein.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>So läuft ein Ölwechsel ab:</h2>
<p><strong>1.)</strong> Bevor der Ölwechsel durchgeführt werden kann, muss das Fahrzeug auf eine Betriebstemperatur von etwa 90 Grad gebracht werden. Dies ist beispielsweise durch eine entsprechend lange Fahrt möglich. Ist der Motor warm gefahren, wird das Altöl abgelassen. Hierfür muss die Ölablassschraube, die sich am tiefsten Punkt des Fahrzeugs befindet, entfernt werden. Dazu wird das Auto auf eine Hebebühne gefahren oder mit Wagenhebern angehoben und zusätzlich mit Unterstellböcken gegen ein Herunterfahren und mit Steinen, Balken oder Keilen gegen ein Wegrollen gesichert. Dann wird ein ausreichend großer Ölauffangbehälter unter dem Fahrzeug positioniert, der zusätzlich noch auf Pappkarton abgestellt werden kann. Jetzt wird die Ölablassschraube vorsichtig herausgedreht und das heiße Öl in den Behälter abgelassen. Wenn kein Öl mehr herausläuft, kann eine neue oder die alte Ölablassschraube wieder in die Ablassöffnung hineingedreht werden.</p>
<p><strong>2.)</strong> Bevor nun das neue Motorenöl eingefüllt wird, wird das Auto abgelassen. Nun wird der alte Ölfilter aus dem Motorraum ausgebaut. Auch hier muss der Ölauffangbehälter wieder so positioniert werden, dass das Altöl, das sich im Ölfilter befindet, sicher aufgefangen wird. Zudem ist der Motor heiß, so dass entsprechend vorsichtig gearbeitet werden muss. Der Ölfilter wird nun ausgebaut und das darin befindliche Öl in den Behälter gekippt. Um den neuen Ölfilter einzubauen, wird dessen Dichtungsring mit ein wenig Altöl eingeölt und der Filter anschließend eingedreht. Von Hand wird der Ölfilter dann dicht angezogen.</p>
<p><strong>3.)</strong> Jetzt muss das neue Motorenöl eingefüllt werden. Dazu wird der Deckel der Öleinfüllöffnung abgeschraubt und mithilfe von einem Trichter zunächst nur soviel Öl nachgefüllt, wie notwendig gewesen wäre, wenn der Ölfilter nicht ausgetauscht worden wäre. Anschließend wird der Deckel wieder auf die Einfüllöffnung geschraubt und der Motor gezündet. Nun sollte der Motor kurze Zeit laufen, danach wird er wieder abgestellt. Nach einer Wartezeit von einigen Minuten wird der Ölstand kontrolliert. Danach wird der Deckel der Öleinfüllöffnung noch einmal aufgeschraubt und nun wird soviel Öl nachgefüllt, bis der Ölmessstab einen Ölstand minimal unterhalb der Max.-Markierung anzeigt. Anschließend können der Deckel der Einfüllöffnung wieder aufgeschraubt und die Motorhaube geschlossen werden.</p>
<p><strong>4.)</strong> Das Altöl kann gegen Vorlage des Kassenzettels dort abgegeben werden, wo das neue Motorenöl gekauft wurde. Nach dem Ölwechsel sollte eine kurze Probefahrt durchgeführt werden. Im Anschluss an die Probefahrt wird dann noch einmal kontrolliert, ob die Ölablassschraube und der Ölfilter dicht sind. Zudem sollte das Auto nun etwa fünf Minuten lang im Leerlauf laufen, damit sich der Ölfilter mit Öl versorgen kann. Zum Schluss wird der Ölstand noch ein letztes Mal überprüft und danach ist der Ölwechsel fertig.</p>
<p><object width="515" height="411"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/tYepmGcXHTw?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/tYepmGcXHTw?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="515" height="411" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Und hier noch ein Video zum Ölwechsel.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Layouts selber machen</title>
		<link>http://www.selber-machen.de/technik/layouts-selber-machen/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:41:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Layouts selber machen &#160; Wörtlich übersetzt bedeutet Layout das Ausgelegte und ist das englische Wort für Plan, Entwurf oder auch Anlage. Sinngemäß wird der Begriff Layout aber für die Gestaltung verwendet und bezeichnet damit eigentlich einen Entwurf, der detailliert sichtbar gemacht wird und die Grundlage für die spätere Ausführung bildet. Vor allen in den letzten [...]]]></description>
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<h1>Layouts selber machen</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wörtlich übersetzt bedeutet Layout</strong> das Ausgelegte und ist das englische Wort für Plan, Entwurf oder auch Anlage. Sinngemäß wird der Begriff Layout aber für die Gestaltung verwendet und bezeichnet damit eigentlich einen Entwurf, der detailliert sichtbar gemacht wird und die Grundlage für die spätere Ausführung bildet. Vor allen in den letzten Jahren hat sich das Wort Layout aber im allgemeinen Sprachgebrauch zu einem Synonym für das Design entwickelt. Layouts finden sich in vielen unterschiedlichen Bereichen, beispielsweise im Zusammenhang mit Internetseiten oder mit Printmedien wie Zeitschriften, Zeitungen, Prospekten und Büchern. Aber auch wenn beispielsweise Briefpapier, Bewerbungsunterlagen oder Visitenkarten erstellt werden, wird häufig vom Layout gesprochen. Dabei muss auch ein Laie nicht auf vorgefertigte Entwürfe oder Vorlagen zurückgreifen, sondern kann seine Layouts selber machen. Viel mehr als eine gute Idee, ein wenig Gefühl für Farbe und ansprechendes Design sowie ein beliebiges Grafik- oder Textverarbeitungsprogramm werden dafür nämlich letztlich nicht benötigt. Die grundlegende Vorgehensweise beim Erstellen von eigenen Layouts wird in der folgenden Grundanleitung erklärt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Layouts selber machen &#8211; so geht’s:</h2>
<p><strong>1. Schritt: eine neue Datei erstellen</strong></p>
<p>Als erstes wird das Programm geöffnet, mit dem das Layout entworfen werden soll. Mit welchem Programm dabei konkret gearbeitet wird, hängt von den eigenen Vorlieben ab. Eine allgemeingültige Empfehlung, welches Programm in jedem Fall am besten geeignet ist, ist nicht möglich. In dem ausgewählten Programm wird nun eine neue Datei geöffnet und dieser wird ein passender Name zugeordnet.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Schritt: den Hintergrund gestalten</strong></p>
<p>Das eigentliche Erstellen des Layouts beginnt üblicherweise mit dem Anlegen des Hintergrunds. Dieser wird in dem gewünschten Farbton eingefärbt. Dabei gibt es für das Einfärben mehrere Möglichkeiten. So kann der Hintergrund in einem Farbton eingefärbt werden, möglich sind aber auch ein Farbverlauf, ein Muster oder eine Struktur, die an Wolken oder Marmor erinnert.</p>
<p>Anstelle oder zusätzlich zu der Hintergrundfarbe kann der Hintergrund auch mit Zierelementen gestaltet werden, beispielsweise mit Grafiken oder auch Fotos, die als fast transparenter Hintergrund zu sehen sind. Generell gilt für den Hintergrund aber, dass dieser auf die übrigen Inhalte abgestimmt sein muss. Ein sehr dunkler oder ein zu überladener Hintergrund wirkt schnell zu dominant und lenkt zu sehr von den eigentlichen Inhalten ab.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Schritt: Bilder und Textfelder einfügen</strong></p>
<p>Ist der Hintergrund fertig, können zunächst Bilder oder Grafiken eingefügt werden. Anschließend werden die Felder markiert, die für die Texte vorgesehen sind. Dabei können die Textfelder als einfache Rechtecke angelegt oder auch mit einer anderen Farbe unterlegt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>4. Schritt: einen Probeentwurf erstellen und überprüfen</strong></p>
<p>Sind der Hintergrund und die Oberfläche fertig, ist es sinnvoll, einen Probeentwurf zu erstellen. Dazu können die Textfelder zunächst mit beliebigen Inhalten gefüllt werden, denn bei dem Probeentwurf geht es in erster Linie darum, zu überprüfen, wie das Gesamtlayout wirkt. Auch wenn das Layout beim Erstellen gut aussieht, kann es nämlich sein, dass es in der endgültigen Fassung zu dunkel, zu schrill, zu überladen, zu unübersichtlich oder auch zu leer wirkt. In diesem Fall können entsprechende Korrekturen vorgenommen werden. Zum Schluss muss das Layout nur noch abgespeichert und kann dann ganz nach Bedarf und Wunsch eingesetzt werden.</p>
<p><object width="515" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/_c2k9yRudjk?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/_c2k9yRudjk?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="515" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Und wie es aussieht, wenn ein Layout in einem Grafikprogramm erstellt wird, zeigt dieses Video.</p>

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		<title>Lustige Videos selber machen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:36:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Lustige Videos selber machen &#160; Während früher Fotos nur zu ganz bestimmten Anlässen und Gelegenheiten aufgenommen wurden, wird heute nicht nur sehr viel mehr fotografiert, sondern es werden mitunter sogar ganze Filme gedreht. Dabei muss es aber gar nicht immer nur um wichtige Ereignisse wie eine Hochzeit, einen Geburtstag oder ein Jubiläum gehen, denn gerade [...]]]></description>
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<h1>Lustige Videos selber machen</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Während früher Fotos nur zu ganz bestimmten Anlässen</strong> und Gelegenheiten aufgenommen wurden, wird heute nicht nur sehr viel mehr fotografiert, sondern es werden mitunter sogar ganze Filme gedreht. Dabei muss es aber gar nicht immer nur um wichtige Ereignisse wie eine Hochzeit, einen Geburtstag oder ein Jubiläum gehen, denn gerade die Spontanaufnahmen sind oft die lustigsten und interessantesten Videos. So macht es viel Spaß, sich auch nach Jahren noch die Urlaubserlebnisse, die erste Fahrt mit dem neuen Auto, die ersten Gehversuche des Kindes, die mühsamen Renovierungsarbeiten im Haus oder die Spielgewohnheiten und Kunststückchen des Haustieres anzuschauen. Mitunter gelingt es dann sogar, kleine oder größere Pannen festzuhalten, was dann natürlich für noch mehr Belustigung sorgt. Wer nun aber nicht immer nur warten und auf lustige Szenen hoffen möchte, kann auch ganz bewusst lustige Videos selber machen. Dies ist eigentlich nicht ganz so schwer und die folgende Anleitung erklärt, wie es geht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Lustige Videos selber machen &#8211; das wird benötigt:</h2>
<p>Um lustige Videos zu drehen, wird zunächst einmal eine Idee benötigt. Nun hat natürlich jeder einen etwas anderen Humor, so dass es vermutlich kein Thema gibt, über das alle Menschen gleichermaßen lachen können. Insofern wird es vermutlich auch kein Video geben, das alle als gleichermaßen lustig bewerten. Wichtig ist daher, sich auf sein eigenes Gefühl zu verlassen, denn nur so wirkt das Video authentisch und nicht krampfhaft und aufgesetzt lustig. Zudem sollte die Komik immer auch fair bleiben, denn das Video sollte niemanden verletzten, beleidigen oder sich zu sehr über ihn lustig machen. Als technisches Equipment werden für den Videodreh eine Videokamera, der Computer und ein Videobearbeitungsprogramm benötigt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Lustige Videos selber machen &#8211; so geht‘s:</h2>
<p><strong>1. Das Video drehen</strong></p>
<p>Während es sich früher bei Videokameras um große, schwere und oft recht unhandliche Geräte handelte, sind Kameras heute deutlich kleiner, kompakter und bedienfreundlicher geworden. Dabei erreichen auch kleine Kompaktkameras oft eine sehr gute Bildqualität, so dass der Hobbyfilmer nicht unbedingt in teures Profiequipment investieren muss. Sehr viel entscheidender als die Kamera sind außerdem ohnehin die Idee für das Video und die Kameraführung. Im Hinblick auf die Aufnahme selbst gibt es zwei typische Fehler, die Hobbyfilmer und Anfänger immer wieder machen. Zum einen filmen sie in einer Art, wie die Umgebung oder eine Szene normalerweise nicht wahrgenommen werden. Wird beispielsweise eine Umgebung gefilmt, wird die Kamera häufig minutenlang langsam geschwenkt, indem sich der Kameramann einmal um die eigene Achse dreht. Dies ist allerdings keine natürliche Blickführung, denn normalerweise verschafft sich jemand einen groben Überblick und betrachtet anschließend einzelne Punkte genauer. Genau so sollte auch die Kamera geführt werden, denn die einzelnen Szene werden später sowieso noch geschnitten. Zum anderen arbeiten Hobbyfilmer gerne und häufig mit dem Zoom. Der Zoom führt aber häufig dazu, dass die Aufnahmen unscharf werden und verwackeln. Sehr viel besser ist es daher, näher an die Szene heranzutreten und aus verschiedenen Blickwinkeln zu filmen. Auch diese Einzelaufnahmen können später dann geschnitten und neu zusammengesetzt werden. Für den späteren Schnitt ist es übrigens wesentlicher einfacher, die Kamera nicht ständig hin- und herzubewegen, sondern sie auszuschalten, wenn eine Szene aufgenommen wurde. So lassen sich die Szenen nämlich deutlich leichter aneinanderreihen. Ein paar weitere Tipps und Tricks zum Drehen von Videos gibt es hier:</p>
<p><object width="515" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/eHmuwbLwFz8?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/eHmuwbLwFz8?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="515" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><object width="515" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ranmv2p8PEI?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ranmv2p8PEI?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="515" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Schritt: das Video bearbeiten</strong></p>
<p>Ist das Video aufgenommen, geht es mit der Bearbeitung weiter. Hierfür stehen unzählige Programme zur Auswahl, wobei auch eine kostenlose Freeware in den meisten Fällen schon über alle Funktionen verfügt, die der Hobbyfilmer benötigt. Um das Video zu bearbeiten, wird es zunächst in das Videobearbeitungsprogramm geladen. Dort wird das Video üblicherweise in einer Hauptansicht angezeigt, teilweise sind zudem Einzelbilder sichtbar. Über die Werkzeugleiste können nun einzelne Szenen herausgeschnitten oder durch andere Szenen ausgetauscht werden. Mithilfe spezieller Werkzeuge kann das Video dann so bearbeitet werden, dass die einzelnen Szenen fließend ineinander übergehen. Neben der Schneidefunktion sind Videobearbeitungsprogramme außerdem meist mit den Optionen ausgestattet, Texte und Musik hinzuzufügen. Bei den Texten kann es sich beispielsweise um lustige Kommentare handeln, die bei einer Szene eingeblendet werden, aber auch der Filmtitel und der Nachspann können auf diese Weise erstellt werden. Außerdem kann das Video mit Musik und Geräuschen unterlegt werden, die die Situationskomik unterstreichen.</p>
<p>Ist das Video fertig, kann es im gewünschten Dateiformat abgespeichert werden. Wer möchte, kann seine selbstgemachten lustigen Videos aber selbstverständlich auch im Internet veröffentlichen.</p>

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		<title>Video selber machen</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:35:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Video selber machen &#160; Viele möchten nicht einfach nur Fotos aufnehmen, sondern gleich einen ganzen Film drehen, um besondere Ereignisse und Erlebnisse zu dokumentieren. Dabei können dann Filme über die Hochzeit, eine Geburtstagsfeier oder eine Einweihungsparty ebenso entstehen wie Urlaubsvideos oder Videos, die die ersten Schritte des Kindes, den Einzug des Haustiers oder die erste [...]]]></description>
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<h1>Video selber machen</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Viele möchten nicht einfach nur Fotos aufnehmen,</strong> sondern gleich einen ganzen Film drehen, um besondere Ereignisse und Erlebnisse zu dokumentieren. Dabei können dann Filme über die Hochzeit, eine Geburtstagsfeier oder eine Einweihungsparty ebenso entstehen wie Urlaubsvideos oder Videos, die die ersten Schritte des Kindes, den Einzug des Haustiers oder die erste Fahrt mit dem neuen Auto dokumentieren. Wer die Aufnahmen dann aber nicht nur als einfache Aufnahmen archivieren möchte, kann einen richtigen Film daraus machen. Dies erfolgt mithilfe des Computers und einer entsprechenden Software. Dabei gibt es Software zum Selbermachen von Videos in den unterschiedlichsten Varianten und Ausführungen, angefangen bei eher einfachen Programmen mit nur wenigen Funktionen bis hin zu professioneller Software mit einem umfangreichen Leistungspaket und von kostenloser Freeware bis hin zu recht kostenintensiven Premium-Produkten. Wer aus privaten Aufnahmen ein Video selber machen möchte, ist mit kostenloser Freeware aber meist gut beraten, denn die Funktionen reichen üblicherweise absolut aus, um die Aufnahmen in einen netten Film mit der einen oder anderen technischen Spielerei zu verwandeln. Die grundlegende Vorgehensweise dabei wird in der folgenden Basisanleitung erklärt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Ein Video selber machen &#8211; so geht’s:</h2>
<p><strong>1. Schritt: das Video schneiden</strong></p>
<p>Der erste Schritt beim Selbermachen von Videos besteht darin, das Video in das Videobearbeitungsprogramm zu laden. Unmittelbar danach kann die Bearbeitung des Videos beginnen. Dazu wird eine Hauptansicht angezeigt und die Videobearbeitung kann über die darunterliegende Arbeitsleiste erfolgen. Bei einigen Programmen werden zusätzlich zu der Hauptansicht aber auch mehrere Einzelbilder angezeigt.</p>
<p>Um das Video nun zu schneiden, wird in der Arbeitsleiste die Szene markiert, die aus dem Video herausgeschnitten werden soll. Meist verfügen die Programme zudem über verschiedene Werkzeuge, durch die fließende Übergänge zwischen den einzelnen Filmszenen erzeugt werden können. Dadurch wird es möglich, die Aufnahmen wunschgemäß zusammenzuschneiden. Viele Programme ermöglichen aber nicht nur, einzelne Filmszenen herauszuschneiden, sondern auch Filmszenen einzufügen oder den Film in mehrere Teile aufzuteilen. Dadurch können die eigenen Aufnahmen dann hin- und hergeschoben, beliebig ausgetauscht, durch Szenen aus anderen Filmen ergänzt und zu einem flüssigen Gesamtvideo zusammengesetzt werden.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Schritt: Musik, Texte und andere Effekte einfügen</strong></p>
<p>Ist die Rohfassung des Videos fertig, kann der Film weiter ausgearbeitet werden. So können beispielsweise unterschiedliche Effekte und Animationen eingefügt werden, die über die Arbeitsleiste angesteuert werden. Um das Video mit Texten zu unterlegen, bieten die Programme meist verschiedene Werkzeuge, durch die Texte in verschiedenen Schriftarten verfasst und als Titel, direkt in einzelne Filmszenen und als Nachspann in das Video eingebettet werden können. Ganz ähnlich funktioniert das Unterlegen mit Musik. Einige Programme bieten unterschiedliche Musiktitel zur Auswahl an, genauso kann aber auch eigene Musik in das Video integriert werden. Dazu wird über das Programm eine Musikdatei von der Festplatte ausgewählt, in das Programm hochgeladen und durch einen Klick in die Stellen im Video eingefügt, an denen die Musik abgespielt werden soll.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Schritt: das Video speichern</strong></p>
<p>Bei jedem Programm ist es möglich, sich die bislang bearbeiteten Szenen anzuschauen und eventuelle Korrekturen oder Feinabstimmungen vorzunehmen. Zum Schluss kann dann der ganze Film abgespielt werden, um bei Bedarf noch ein letztes Mal Hand anzulegen. Entspricht alles den Vorstellungen, kann das selbstgemachte Video im gewünschten Dateiformat abgespeichert werden. Einige Programme verfügen zudem auch über die Funktion, das Video direkt ins Internet zu laden und auf der eigenen Webseite, einer Videoplattform, in einem Forum oder in einem sozialen Netzwerk zu veröffentlichen.</p>
<p><object width="515" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ux0Cpl6CB2w?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ux0Cpl6CB2w?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="515" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Neben Software, die die Videobearbeitung offline ermöglicht, gibt es auch Programme, bei denen das Video online bearbeitet wird. Und wie dies funktioniert, ist hier zu sehen.</p>

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		<title>Homepage selber machen kostenlos</title>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:33:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Homepage selber machen kostenlos &#160; Nachdem der Computer nicht nur die Büros, sondern auch die Privathaushalte erobert hat, hat sich auch das Internet zu einer alltäglichen und fast schon selbstverständlichen Anwendung entwickelt. So wird das Internet genutzt, um sich über allerlei Themen zu informieren, um weltweit zu kommunizieren, um einzukaufen oder um Bankgeschäfte zu erledigen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Homepage selber machen kostenlos</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nachdem der Computer nicht nur die Büros,</strong> sondern auch die Privathaushalte erobert hat, hat sich auch das Internet zu einer alltäglichen und fast schon selbstverständlichen Anwendung entwickelt. So wird das Internet genutzt, um sich über allerlei Themen zu informieren, um weltweit zu kommunizieren, um einzukaufen oder um Bankgeschäfte zu erledigen. Für Unternehmen, Organisationen und Vereine ist es dabei fast schon obligatorisch, mit einer Homepage im Internet vertreten zu sein. Aber auch zunehmend mehr Privatpersonen betreiben ihre eigene Internetseite. Darauf haben auch die Provider reagiert und bieten nicht nur Software an, mit deren Hilfe auch ein Laie ohne Vorkenntnisse eine Homepage selbst erstellen und gestalten kann, sondern stellen auch den Speicherplatz im Internet kostenlos oder gegen sehr geringe Gebühren zur Verfügung.</p>
<p><strong>Ob es sinnvoll ist, seine Homepage selber zu machen</strong> oder doch lieber auf professionelle Hilfe zurückzugreifen, kommt darauf an, welche Absichten mit der Internetseite verfolgt werden. Wird die Webseite gewerblich genutzt, um das Unternehmen vorzustellen oder Produkte und Dienstleistungen zu verkaufen, ist ein seriöses und professionelles Erscheinungsbild sehr wichtig. Dient die Internetseite hingegen privaten Zwecken und geht es in erster Linie darum, sich selbst vorzustellen, über ein Hobby zu berichten oder Fotos und andere persönliche Werke zu veröffentlichen, kann die Homepage durchaus selbst erstellt werden, denn hier kommt es nicht unbedingt auf Perfektion und Individualität an. Gerade im Zusammenhang mit solchen privaten Homepages haben sich Baukastensysteme durchgesetzt. Mithilfe dieser Baukastensysteme kann die eigene Internetseite schnell und einfach erstellt werden, ohne dass dafür Programmierkenntnisse erforderlich sind. Wie dies geht, erklärt die folgende Anleitung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Eine Homepage kostenlos selber machen &#8211; so geht‘s:</h2>
<p><strong>1. Schritt: einen Anbieter auswählen</strong></p>
<p>Wer über Programmierkenntnisse verfügt, kann seine Homepage natürlich selbst erstellen und anschließend bei einem Hosting-Anbieter seiner Wahl veröffentlichen. Eine andere Möglichkeit ist, mit einer Software zu arbeiten, bei der die Homepage offline erstellt und anschließend hochgeladen werden kann. Die einfachste und vor allem für Anfänger am besten geeignete Variante ist aber ein Baukastensystem. Mittlerweile gibt es unzählige Anbieter, die nicht nur die Software zum Erstellen der Homepage, sondern auch den Speicherplatz im Internet kostenlos zur Verfügung stellen. Die Homepage-Baukästen sind vom Grundprinzip her alle ähnlich aufgebaut und auch ein Anfänger sollte problemlos damit umgehen können. Etwas schwieriger wird es da schon, wenn es um das Thema kostenlos geht. Für den Betreiber der Internetseite entstehen zwar zunächst grundsätzlich keine Kosten, aber dennoch muss der Speicherplatz im Internet irgendwie finanziert werden. Bei kostenlosen Homepages erfolgt dies in aller Regel auf zwei unterschiedlichen Wegen, nämlich entweder über einen Sponsor oder über Werbung. Bei dem Sponsor handelt es sich vielfach um den Provider selbst, was zur Folge hat, dass die Mitnahme der Homepage zu einem anderen Provider nicht oder nur schwer möglich ist. Bei einer Finanzierung über Werbung wird Werbung in unterschiedlichem Ausmaß auf der Homepage eingeblendet, die der Seitenbetreiber so akzeptieren muss. Zudem sind der Speicherplatz und die Zusatzfunktionen meist begrenzt und auch die Zusammensetzung und Endung der Domain sind üblicherweise vorgegeben. Eine werbefreie Seite, mehr Speicherplatz oder eine Wunschendung sind zwar meist möglich, allerdings gegen eine Gebühr. Insofern lohnt sich hier durchaus ein Vergleich mehrerer Anbieter und deren Konditionen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Schritt: die Homepage erstellen</strong></p>
<p>Ist ein passender Anbieter gefunden, erfolgt die Anmeldung. Dazu wird ein Benutzername eingegeben, der oft gleichzeitig auch Bestandteil der späteren URL wird. Dabei wird meist schon während der Registrierung überprüft, ob der gewünschte Name noch frei oder bereits vergeben ist. Sind die Anmeldung abgeschlossen, die Zugangsdaten vorhanden und die URL festgelegt, kann es mit der Erstellung der Homepage losgehen. Dies läuft im Zusammenhang mit Baukastensystemen im Wesentlichen immer gleich ab:</p>
<p><strong>1.)</strong> Zuerst wird das Design der Homepage ausgewählt. Hierfür stehen viele Vorlagen aus den unterschiedlichsten Kategorien zur Auswahl, bei einigen Anbietern ist es aber auch möglich, sein eigenes Design zu entwerfen.</p>
<p><strong>2.)</strong> Als nächstes wird das Menü der Seite festgelegt. Das bedeutet, es werden die Kategorien der Seite sowie deren Unterkategorien eingerichtet. Auch hierfür erhält der Anwender meist Vorschläge, kann die einzelnen Kategorien aber auch nach seinen Wünschen umbenennen.</p>
<p><strong>3.)</strong> Steht das Menü fest, werden die einzelnen Seiten mit Inhalten gefüllt. Für Texte gibt es ein Eingabefenster, in dem die Schriftart und die Schriftgröße, die Farbe sowie die Formatierung festgelegt werden können. Zudem können hier meist auch Links gesetzt werden. Über den Button „einfügen“ werden die Texte dann auf der entsprechenden Seite eingebettet. Bilder und Grafiken werden ebenfalls über ein Eingabefenster integriert. Hierfür werden die Bilder aufgerufen, hochgeladen und durch einen Klick an der gewünschten Stelle platziert. Auf diese Weise werden nun alle Unterseiten der eigenen Internetpräsenz mit Inhalten aufgefüllt.</p>
<p><strong>4.)</strong> Ist alles fertig, kann die eigene Homepage über den entsprechenden Button veröffentlicht werden und steht schon nach kurzer Zeit im Internet.</p>
<p><object width="515" height="411"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/gg0iQXBLvpc?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/gg0iQXBLvpc?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="515" height="411" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Und hier noch ein Video, das das Erstellen einer kostenlosen Homepage zeigt.</p>

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		<title>Einfache Homepages selber machen</title>
		<link>http://www.selber-machen.de/technik/einfache-homepages-selber-machen/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:31:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Einfache Homepages selber machen &#160; Mittlerweile gibt es wohl kaum ein Unternehmen, eine Organisation oder auch einen Verein, die nicht auch im Internet vertreten sind. Auf der Homepage können sich Besucher über die Tätigkeiten, Leistungen und Angebote informieren und bei Interesse Kontakt aufnehmen. Im gewerblichen Bereich ist das Internet damit ein zusätzlicher Marktplatz, der es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<h1>Einfache Homepages selber machen</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Mittlerweile gibt es wohl kaum ein Unternehmen,</strong> eine Organisation oder auch einen Verein, die nicht auch im Internet vertreten sind. Auf der Homepage können sich Besucher über die Tätigkeiten, Leistungen und Angebote informieren und bei Interesse Kontakt aufnehmen. Im gewerblichen Bereich ist das Internet damit ein zusätzlicher Marktplatz, der es ermöglicht, weit mehr potenzielle Kunden oder Interessenten anzusprechen und für sich zu gewinnen. Aber auch im privaten Bereich werden Homepages immer beliebter. Dabei können die Homepages durchaus einen ernsten Hintergrund haben und beispielsweise als Bewerbungshomepage genutzt werden. Der überwiegende Teil wird jedoch aus reinem Privatvergnügen betrieben, so dass auf den Seiten dann über besondere Hobbys, die Familie oder allerlei andere Themen berichtet wird.</p>
<p><strong>Nun wird in der Werbung immer wieder erklärt,</strong> dass es kinderleicht sei, seine eigene Homepage zu erstellen und im Rahmen von Werbeaktionen stellen unzählige Anbieter den benötigten Raum im Internet kostenlos oder gegen eine geringe Gebühr zur Verfügung. In der Tat kann vermutlich jeder auch ohne besondere Vorkenntnisse einfache Homepages selber machen. Dies wird durch das sogenannte Baukastensystem möglich, mit dessen Hilfe die eigene Internetseite erstellt und gestaltet werden kann. Für einen professionellen Internetauftritt mit individueller Note sind zwar Programmierkenntnisse erforderlich, aber wer wirklich nur eine eher einfache Internetseite betreiben möchte, ist mit dem Baukastenprinzip sehr gut beraten. Wie es nun möglich ist, mithilfe des Baukastensystems einfache Homepages selber zu machen und worauf es beim Selbermachen von Internetseiten ankommt, erklärt die folgende Anleitung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h2>Einfache Homepages selber machen &#8211; so geht‘s:</h2>
<p><strong>1. Schritt: den Provider auswählen</strong></p>
<p>Der erste Schritt beim Selbermachen von einer eigenen Webseite besteht darin, einen passenden Provider zu finden. Dabei muss es sich bei dem Provider für die Homepage keineswegs um den gleichen Anbieter handeln, über den der Internetzugang besteht. Es gibt eine Reihe von Anbietern, die Webspace vermieten und ein Vergleich der Preise und Leistungen kann sich durchaus lohnen. Wichtig vor der Auswahl ist aber, sich zumindest grob Gedanken darüber zu machen, wie die Homepage aussehen soll. Soll es eine rein private Homepage mit überwiegend Texten und nur wenigen Bildern werden, die ohne große Zusatzfunktionen auskommt, wird nur wenig Speicherplatz benötigt. Soll die Seite hingegen viele Bilder, Grafiken oder Videos beinhalten und soll es ein Forum, ein Gästebuch oder sogar einen Webshop geben, ist ein deutlich größeres Datenvolumen erforderlich. Genau dieses Datenvolumen bildet die Grundlage für den Vertrag mit dem Provider. Wer seine Homepage kostenlos betreiben möchte, wird auch hierfür unzählige Anbieter finden. Dabei gilt allerdings zu bedenken, dass die kostenlosen Homepages in aller Regel durch viel Werbung finanziert werden, die nicht ausgeschaltet werden kann. Zudem kann auch der Name der Webseite häufig nicht frei gewählt werden, sondern setzt sich üblicherweise aus einer vorgegebenen Anordnung der Domain mit festgelegter Endung zusammen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>2. Schritt: die Homepage erstellen</strong></p>
<p>Nach der Anmeldung beim Provider erhält der künftige Internetseitenbetreiber seine Zugangsdaten und damit kann er mit dem Erstellen seiner Homepage beginnen. Zuerst wird dazu das Design für die Seite festgelegt. Üblicherweise stehen eine Vielzahl unterschiedlichster Vorlagen aus allen möglichen Kategorien zur Verfügung, so dass jeder ein Design finden sollte, das ihm gut gefällt und das zu dem Thema seiner Internetseite passt. Im nächsten Schritt wird dann das Menü der Seite festgelegt. Auch hier stehen wieder verschiedene Vorschläge zur Auswahl, aber es können normalerweise auch eigene Kategorien und Unterkategorien angelegt werden. Ist das Menü der Seite fertig, werden die einzelnen Unterseiten mit Texten und Bildern gefüllt. Um Texte einzufügen, wird das entsprechende Eingabefenster geöffnet. Hier können dann die eigenen Texte verfasst, formatiert und die Schriftart, die Schriftgröße sowie die Schriftfarbe eingestellt werden. Durch einen Klick auf den Button „einfügen“ wird der Text in die jeweilige Seite eingebettet. Nach einem ähnlichen Prinzip werden Bilder hinzugefügt. Auch hier öffnet sich ein Fenster, über das vorgefertigte Bilder des Anbieters oder eigene Bilder hochgeladen und in die Homepage integriert werden können. Nach und nach werden auf diese Weise alle Unterseiten mit Inhalten gefüllt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>3. Schritt: die Homepage veröffentlichen</strong></p>
<p>Ist die Seite fertig, kann die Homepage über den Button „veröffentlichen“ zur Veröffentlichung freigegeben werden. Bevor dies geschieht, ist aber sinnvoll, die rechtlichen Aspekte zu überprüfen. Vor allem wenn fremde Texte, Bilder oder Videos verwendet wurden, spielt der Urheberschutz eine wichtige Rolle und auch im Hinblick auf eingefügte Links kann es schnell Ärger geben. In einigen Fällen muss außerdem ein Impressum vorhanden sein, das den gesetzlichen Regelungen entspricht. Passt alles, kann die eigene Homepage online gehen. Danach ist dann wichtig, die Homepage regelmäßig zu aktualisieren und mit neuen Inhalten zu füllen, denn nur so wird die Homepage dauerhaft Besucher verzeichnen können.</p>
<p><object width="515" height="315"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ECIN0zPwRRs?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ECIN0zPwRRs?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="515" height="315" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Und hier noch einmal eine Videoanleitung zum Selbermachen von Homepages nach dem Baukastenprinzip.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Website selber machen mit CMS</title>
		<link>http://www.selber-machen.de/technik/website-selber-machen-mit-cms/</link>
		<comments>http://www.selber-machen.de/technik/website-selber-machen-mit-cms/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 11:30:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Website selber machen mit CMS &#160; Nachdem es heute kaum noch einen Haushalt ohne Computer und Internetanschluss gibt, ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass nicht nur Unternehmen und Firmen, sondern auch immer mehr Privatpersonen ihre eigene Internetseite betreiben möchten. Allein schon aus Kostengründen wollen dabei aber viele nicht auf professionelle Hilfe zurückgreifen, sondern ihre [...]]]></description>
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<h1>Website selber machen mit CMS</h1>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Nachdem es heute kaum noch einen Haushalt</strong> ohne Computer und Internetanschluss gibt, ist es auch nicht weiter verwunderlich, dass nicht nur Unternehmen und Firmen, sondern auch immer mehr Privatpersonen ihre eigene Internetseite betreiben möchten. Allein schon aus Kostengründen wollen dabei aber viele nicht auf professionelle Hilfe zurückgreifen, sondern ihre private Website selber machen. Dies ist im Grunde genommen auch gar nicht so schwierig und selbst von jemanden, der nur überschaubare Computerkenntnisse mitbringt, zu bewerkstelligen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Welche Kenntnisse sind notwendig, um eine Website selber zu machen?</strong></p>
<p>Wer eine Website selber machen möchte, muss weder über ein abgeschlossenes Informatikstudium noch über sehr umfangreiche und detaillierte Computerkenntnisse verfügen. Dennoch kann es natürlich nicht schaden, wenn zumindest einige Basiskenntnisse rund um den Computer und das Internet sowie die wichtigsten Grundbegriffe bekannt sind. Diejenigen, die sich ernsthafter mit dem Thema beschäftigen möchten, sollten allerdings unbedingt darüber nachdenken, HTML zu lernen, denn die meisten Internetseiten sind in dieser Computersprache programmiert. Es gibt zwar eine Reihe von Programmen und Werkzeugen, die das Fachwissen zumindest im Hinblick auf einfache Internetseiten ein Stück weit ersetzen, aber sowohl bei der Programmierung als auch bei einer möglichen Fehlersuche erweisen sich HTML-Kenntnisse als überaus nützlich.</p>
<p>Neben den technischen Aspekten spielen auch die Optik und die Inhalte der Webseite eine wichtige Rolle. Auch hier gilt aber wieder, dass niemand ausgebildeter Web-Designer sein muss, wenn er eine Internetseite erstellen möchte. Im Grunde genommen reicht es aus, wenn sich der Webseitenbetreiber in die Rolle seiner Besucher hineinversetzt und überprüft, ob die Seite optisch ansprechend, sinnvoll aufgebaut und übersichtlich strukturiert ist. Zudem sollte nicht vergessen werden, dass letztlich die Inhalte wichtiger sind als das Design. Auch die optisch schönste Seite wird niemanden überzeugen, wenn keine oder nur nichtssagende Inhalte hinterlegt sind.</p>
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<h2>Eine Website selber machen mit CMS</h2>
<p>Um eine Webseite zu erstellen, stehen unzählige Programme zur Auswahl. Welche Software verwendet wird, hängt zum einen von den persönlichen Vorlieben und zum anderen vom Zweck der Webseite und den gewünschten Funktionen ab. Sollen beispielsweise die Besucher Beiträge und Inhalte hinterlassen, bieten sich Werkzeuge wie Boards oder Foren an, für Shops oder Bildergalerien gibt es ebenfalls spezielle Software. Handelt es sich bei den Inhalten in erster Linie um Texte, die der Seitenbetreiber selbst schreibt, sollte er seine Webseite mit einem CMS erstellen. Das Kürzel CMS steht für Content Management System und durch ein CMS werden Texte dynamisch in das Webdesign integriert. Dies hat zur Folge, dass sich die Optik der Seite ausschließlich durch das Einfügen von Texten und das Integrieren von Bildern in den Textbereich verändert. Nun gibt es aber auch eine ganze Reihe verschiedener CMS und jedes dieser Systeme hat Vor- und auch Nachteile. Das eine, einzige und zugleich beste CMS gibt es somit nicht, denn je nach Verwendungszweck und eigenen Vorlieben ist das eine System besser geeignet als das andere. Einige grundlegende Infos zu CMS gibt es hier:</p>
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<p>Wer eine Website mit CMS selber machen möchte, sollte bei seiner Auswahl insbesondere auf folgende Kriterien achten:</p>
<p><strong>1.) Die Kosten.</strong> Zunächst einmal sollte sich der künftige Seitenbetreiber überlegen, ob und wie viel Geld er in ein CMS investieren möchte. Steht das Budget fest, kann die Auswahl bereits deutlich reduziert sein. Allerdings soll das nicht heißen, dass ein CMS unbedingt sehr teuer sein muss, denn es gibt durchaus auch sehr gute und empfehlenswerte kostenlose CMS.</p>
<p><strong>2.) Das Handling.</strong> Natürlich muss der Seitenbetreiber gut und sicher mit dem CMS umgehen können. Am besten ist es, das CMS auszuprobieren und in den meisten Fällen steht hierfür eine kostenfreie Demo-Version zur Verfügung. Das CMS selbst auszuprobieren ist deshalb sehr wichtig, weil die Meinungen und Ansichten weit auseinander gehen können. So ist es durchaus möglich, dass ein Anwender oder derjenige, der das CMS programmiert hat, ein System als sehr einfach und logisch empfindet, während ein anderer Anwender das gleiche CMS als sehr kompliziert und umständlich bewerten würde.</p>
<p><strong>3.) Die Flexibilität und die Funktionalität.</strong> Durch ein CMS werden Texte dynamisch in die Seite integriert, so dass sich das Design nur durch das Einfügen von Texten oder Bildern ändert. Ist jedoch mehr Flexibilität erforderlich, beispielsweise weil zusätzlich auch Funktionen wie ein Onlineshop oder ein Forum integriert werden sollen, muss eine entsprechende Software ausgewählt werden. Für den Webseitenbetreiber heißt das, dass er wissen muss, welche Anforderungen er hat und welche Ziele er verfolgt, bevor er sich für ein Programm entscheidet.</p>
<p><strong>4.) Der Support.</strong> Ein sehr wichtiges Kriterium bei der Auswahl eines CMS spielt auch der Support. Hier ist es sinnvoll, sich die Foren der jeweiligen Systeme näher anzuschauen und zu überprüfen, ob regelmäßig neue Fragen gestellt und auch für einen Laien nachvollziehbare Antworten gegeben werden. Ist dies nicht der Fall, sollte sich der künftige Webseitenbetreiber besser für ein anderes CMS entscheiden, bei dem er sich tatsächlich auf Unterstützung verlassen kann, wenn er sie benötigt.</p>

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